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Tytu³: Der weg

  • Wykonawca: Herbert Gronemeyer
  • Wy¶wietleñ: 313

  
   Ich kann nicht mehr sehn
  trau nicht mehr meinen Augen
  kann kaum noch glauben
  Gefühle haben sich gedreht
  
  Ich bin viel zu träge
  um aufzugeben
  es wär auch zu früh
  weil immer was geht
  
  Wir waren verschworen
  wären füreinander gestorben
  haben den Regen gebogen
  uns Vertrauen geliehen
  
  Wir haben versucht
  auf der Schussfahrt zu wenden
  nichts war zu spät
  aber vieles zu früh
  
  Wir haben uns geschoben
  durch alle Gezeiten
  haben uns verzettelt
  uns verzweifelt geliebt
  
  Wir haben die Wahrheit
  so gut es ging verlogen
  es war ein Stück vom Himmel
  dass es dich gibt
  
  Du hast jeden Raum
  mit Sonne geflutet
  hast jeden Verdruss
  ins Gegenteil verkehrt
  
  Nordisch nobel
  deine sanftmütge Güte
  dein unbändiger Stolz
  das Leben ist nicht fair
  
  Den Film getanzt
  in einem silbernen Raum
  vom goldenen Balkon
  die Unendlichkeit bestaunt
  
  Heillos versunken, trunken
  und alles war erlaubt
  zusammen im Zeitraffer
  Mittsommernachtstraum
  
  Du hast jeden Raum
  mit Sonne geflutet
  hast jeden Verdruss
  ins Gegenteil verkehrt
  
  Nordisch nobel
  deine sanftmütige Güte
  dein unbändiger Stolz
  das Leben ist nicht fair
  
  Dein sicherer Gang
  deine wahren Gedichte
  deine heitere Würde
  dein unerschütterliches Geschick
  
  Du hast der Fügung
  deine Stirn geboten
  hast ihn nie verraten
  deinen Plan vom Glück
  deinen Plan vom Glück
  
  Ich geh hier nicht weg
  hab meine Frist verlängert
  neue Zeitreise
  offene Welt
  
  Habe dich sicher
  in meiner Seele
  ich trag dich bei mir
  bis der Vorhang fällt
  ich trag dich bei mir
  bis der vorhang fällt