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Tytuł: Die harte

  • Wykonawca: Herbert Gronemeyer
  • Wy¶wietleń: 222

  
   Auf der Strasse Knüppel und Blut
  bei Mami bieder und lieb
  stark nur in der Meute
  eng im Weltbild, hart im Schritt
  Geilen sich auf an den Gehetzten
  wollen die Angst im Auge seh´n
  hart rasiert, auf harten Sohlen
  brutal im Austeilen, feige im Nehmen
  
  Hart im Hirn, weich in der Birne
  ohne Halt, einfältig und klein
  auf der Suche nach einem Führer
  es ist hart, allein beschränkt zu sein
  
  Egal, ob Mensch im Rollstuhl, Asylant,
  Obdachloser im Park
  alle Mann auf einen
  Hauptsache, wehrlos und schwach
  
  Stellen sich den Kampfhund zur Seite
  werten sich auf, mit seinem Zahn
  verstecken krampfhaft ihre Panik
  rassischer Verfolgungswahn
  
  Hart im Hirn, weich in der Birne
  ohne Halt, einfältig und klein
  auf der Suche nach einem Führer
  es ist hart, allein beschränkt zu sein.
  
  Hämmern sich Parolen in die Schädel
  fest die Ordnung, hart die Zucht
  kernige Männerkameradschaft
  vor sich selber auf der Flucht
  
  Hart im Hirn, weich in der Birne
  ohne Halt, einfältig und klein
  auf der Suche nach einem Führer
  es ist hart, allein beschränkt zu sein
  
  Angeschoben als Kampfmaschine
  der Mob zeigt schamlos seine Lust
  im Hintergrund die Schreibtischriege
  werden sie als Schlamm in Schlacht benutzt
  
  Hart im Hirn, weich in der Birne
  ohne Halt, einfältig und klein
  auf der Suche nach einem Führer
  es ist hart, allein beschränkt zu sein
  
  Hart im Hirn, weich in der Birne
  ohne Halt, einfältig und klein
  auf der Suche nach einem Führer
  es ist hart, allein beschränkt zu sein