Tytuł: Trauer
- Wykonawca: Herbert Gronemeyer
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Lichter spiegeln sich
in schmutzig-nassen Pfützen,
gelb und fettig, schmutzig auch und schwer.
Helle Häuserfenster können gar nichts nützen.
Tore, Hallen hehr und leer.
Liegt der Nebel müde auf den Straßen
und der Regen rinnt und rinnt.
Menschen sind zu traurig,
um sich noch zu hassen,
und es hüstelt irgendwo ein Kind.
In den Gärten liegen
halbverfaulte Blätter,
stehen Bänke, traurig, naß und grau,
Kommt die Sonne immer seltener und später,
nimmt's der Mond mit scheinen nicht genau.
Dringt das halbe Tageslicht
noch durch den Nebel,
trüb und grau und klebrig schwer.
Klirrt die Wache schläfrig mit dem Säbel
und ein nasser Vogel zittert sehr.
Dringt das halbe Tageslicht
noch durch den Nebel,
trüb und grau und klebrig schwer.
Klirrt die Wache schläfrig mit dem Säbel
und ein nasser Vogel zittert sehr.