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Tytu³: Madeira

  • Wykonawca: Umbra Et Imago
  • Wy¶wietleñ: 365
Grüne Insel umspült von den Fluten des Atlantiks
   Tiefe Schluchten lassen den Atem stocken
   Hängende Gärten zaubern die Farben des Paradieses
   Dein Duft ist stärker als betörendes Parfüm
   Wenn es Atlantis gab, in den Fängen des Ozeans
   Bist du das was davon übrig blieb
  
   Das Wasser das von den Felsen perlt
   Wie Diamanten mein Haupt benetzt
   Stiller Bach spüle meine Nöte fort
   Schmaler Weg, moosverziert, der meine Füße trägt
   Führe mich an den Ort der Vergangenheit
   Zur Blüte Deines Reiches, in den Schoß der Mutter
  
   Wie ein Gott will ich sein, Teil deiner selbst
   Nackt will ich mich wälzen in deinem roten Lehm
   Die Augen schließen, wilden Phantasien ergeben
   Dich umarmen, wie die heißen Lenden einer schönen Frau
   In wilden Fieberkrämpfen, erblicke ich die Ursprünge
   Die Zeit verliert sich, wenn Sonne mich zwischen Blattwerk berührt
  
   Bin betört von der Kraft deines Anblickes
   Ein alter Baum von der Hand des Windes ermuntert
   flüstert leise mir zu, mit erhabener Weisheit
   Tausend Jahre erscheinen wie ein Tag in seinem Schatten
   Ist schnell mein Freund geworden, im hellen Grunde
   Madeira heißt die Insel, höre ich aus seinem Mund