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Tytu³: Solo

  • Wykonawca: Thomas D
  • Wy¶wietleñ: 372
Jetzt bist du weg
   neben mir ein leerer Fleck
   auch ich bin leer und suchen
   hat keinen Zweck mehr
   denn dort wo vorher Glück stand
   hat der Schmerz sich breit gemacht
  
   mich von hinten überrascht
   fast schon böse über Nacht
   wie ein Feuer, das entfacht
   hast du es über mich gebracht
   wir hatten beide diese Macht
  
   doch nun hör ich dich sagen
   es ist aus und mein Herz bricht
   ich steh neben mir
   ich glaub es einfach nicht
  
   doch es ist wahr du weichst
   meinen Blicken aus
   und will ich mit dir reden
   redest du dich raus
   und ich weiß, wenn ich dich anseh
   kann ich nicht in dich reinsehn
   und ich muss einseh´n
   du willst den Weg jetzt allein gehn
  
   und ich weiß kein Flehen
   hält dich davon ab
   und ich weiß nicht ob ich dich je
   um was gebeten hab
   doch hätt ich jetzt einen Wunsch frei
   jetzt und hier
   würd ich mir wünschen Baby
   du wärst bei mir
   doch du bist nicht hier
  
   du hast mein Herz geklaut
   ich weiß nicht ob du´s gewusst hast
   du Schuft hast es getan
   hab dich geliebt als ob es kein Morgen gibt
   bis der Morgen kam
  
   Ich seh die Straße in der du wohnst
   fahr durch die Stadt zu dem Laden
   in dem wir uns getroffen haben
   und der Faden der Erinnerung
   schmerzt mit jedem Stich
   die Wunden heilen nicht
   große Mädchen weinen nicht
   die anderen scheinen nicht
   zu verstehn das wir eig´ne Wege gehn
   sie fragen mich nach dir
   wenn sie mich sehn
  
   Ich hatte dich schon vermisst
   bevor ich wusste, dass Schluss ist
   für all die ander´n war das Ende fern
   wir war´n ein Paar du warst mein Stern
   ich war dein Star
   ich hatte dich mehr als gern
   mir wurde nur zu spät klar
   dass du anders geworden bist
   und dein Erfolg für uns zum Misserfolg geworden
   ist
  
   Den Himmel den du mir versprachst
   hast du mir nie gegeben
   und deine wundervolle Welt
   blieb an dir kleben
   jetzt wart ich auf die Zeit, die meine
   Wunden heilt
   während mein Kopf und mein
   Herz bei dir verweilt
  
   du hast mein herz geklaut
   ich weiß nicht ob du´s
   gewußt hast
   du schuft hast es getan
   hab dich geliebt als ob es
   kein morgen gibt
   bis der morgen kam
   du hast mein herz geklaut
  
   ich hab es dir erlaubt
   hab dir vertraut hab an uns
   geglaubt
   es war nicht schwer
  
   hast mir gesagt dass deine
   liebe ewig wär
   hast mein herz ausgeraubt
   jetzt ist es leer
   es zerbrach und das
   größere Stück ist bei dir
   doch du bist nicht hier
  
   ich hab mich leer geliebt es
   tut mir sehr weh
   doch mich ohne dich zu
   spüren tut noch mehr weh
   ich mach dir keinen Vorwurf
   daraus
   dass Gefühle vergehen
   ich weiß wir konnten den
   Test der zeit nicht bestehen
  
   doch es macht keinen Sinn
   dass du das Feld räumst
   wenn du dich nacht für nacht
   in meine Welt träumst
   ich fühl mich tot tief in mir
   drin und nur
   der Schmerz lässt mich
   wissen
   das ich am leben bin und
   jetzt lieg ich da verletzt
   und alles tut weh
   dafür hass ich dich weil
   ich dich liebe
   Thomas D